Über mich

Herzlich Willkommen bei Barfuss im Pott

Ich heiße Alexander Tok und komme aus Dortmund.

Ich bin verheiratet und Vater von zwei Kindern. Ich bin seit 2002 Polizeibeamter in NRW und das mit Leidenschaft.

Durch die schwere Ausrüstung im Polizeidienst auf dem Streifenwagen, die sitzende Tätigkeit in meiner aktuellen Aufgabe in der Einsatzleitstelle und die Tatsache das ich zu klein bin für mein Gewicht ;), kämpfte ich Jahre lang mit Rückenschmerzen im unteren Rücken.

Auch mit Kopfschmerzen durch Verspannungen hatte ich regelmäßig zu kämpfen.

Dazu kamen Sportverletzungen, durch die beide Knie operiert werden mussten.

Der Orthopäde verschrieb mir Einlagen, die mir mehr Schmerzen verursachten, als sie linderten.

Dazu kam das diese Einlagen in offenen Schuhen bzw. Sandalen nicht verwendet werden konnten, denn seit einigen Jahren verlangen meine Füße nach mehr Luft und Freiheit.

Da ich beruflich zudem geschlossene Schuhe tragen muss, suchte ich nach bequemen, luftigen, aber geschlossenen Schuhen.

Weniger ist mehr

Im Jahre 2017 hatte ich dann einen möglichen Lösungsansatz gefunden: Minimalschuhe (sog. Barfußschuhe)

Ursprünglich sollten diese Schuhe lediglich die Lösung auf meiner Suche nach einem luftig bequemen, aber geschlossenen Schuh sein.

Je mehr ich mich mit diesen Schuhen jedoch auseinander setzte erkannte ich, dass sie auch die Lösung für meine Schmerzen sein könnten. Weg von den Einlagen, hin zu einem trainierten Fuß, als Grundlage für einen gesünderen Körper.

Im Oktober 2017 kaufte ich daher meine ersten Barfußschuhe. Ein Sockenmodell der Firma Leguano. Ich war von Anfang an begeistert, auch wenn ich schnell merkte, dass meine Füße sich erst an das minimalistische  Schuhwerk gewöhnen mussten.

Auch das Gehen an sich musste ich verändern, zurück zum natürlichen Bewegungsablauf.

Schnell stellten sich Verbesserungen ein. Die Schmerzen wurden weniger und der Fuß fühlte sich trainierter an.

Ich stellte mein gesamtes privates Schuhwerk um. Raus mit den alten Schuhen mit dicken Sohlen und viel zu enger Zehenbox, welche die Füße an ihrer natürlichen Entwicklung und Bewegung hinderten.

Da ich mich immer mehr in das Thema „Natürliche Bewegung“ hinein gearbeitet hatte, lernte ich Online bald eine Gruppe von Menschen kennen, die diesen Begriff tatsächlich ausleben und barfuß durchs Leben gehen. (Facebook: Barfußlaufen Community)

Komplett ohne Schuhe

Dieser Gedanke faszinierte mich. Ich begann damit zu experimentieren und testete für mich Gelegentlich das Barfuß laufen in der Natur.

Ich bemerkte weitere positive Veränderungen an Körper und Seele dadurch und so entschied ich mich im Februar 2019 mein Privatleben so barfuß wie möglich zu gestalten.

Das inspirierte Menschen in meinem Umfeld. Einige beschäftigten sich durch mich mit dem Thema Barfußschuhe, andere stiegen ebenfalls ins Barfußleben ein.

Auch meine Frau und meine Kinder tragen seither (vorranging) Barfußschuhe. Meine Kinder lieben diese Schuhe und ich kann sicher sein, dass sich ihr Bewegungsapparat natürlich und gesund entwickeln kann. Sie versuchen sich auch ab und an daran so wie ihr Vater barfuß durch die Welt zu gehen.

Aufgrund meiner persönlichen Überzeugung, dass gesunde Füße die Grundlage für ein schmerzfreieres Leben sind, entschied ich mich im Sommer 2019 dazu, mich professionell mit dem Thema auseinander zu setzen.

Barefoot Movement Coach

Zunächst wollte ich mich nur für mich persönlich fortbilden, entschied mich dann aber, mich zum ‚Barefoot Movement Coach‘ ausbilden zu lassen und mein Wissen und meine Erfahrung weiter zu geben.

Mit ‚Barfuss im Pott‘ startete ich zudem ein begleitendes Online Projekt auf Facebook, Instagram und YouTube, in dem ich meinen Werdegang zum Alltagsbarfüßler dokumentierte und meine bisherigen Erfahrungen teilte.

Auf Instagram vernetzte ich mich schnell mit anderen Coaches und Gleichgesinnten, tauschte mich mit ihnen aus und lies mich von ihnen inspirieren. So wurde schon frühzeitig „Balance Fit“ zum Bestandteil meiner Workshop Planung. Dafür habe ich mir ein eigenes Balanciergestänge fertigen lassen.

Es fanden sich Partner für mein Projekt, wie Susanne vom Yogaraum Mengede, wo meine Workshops stattfinden werden.

Mit der Trauma Therapeutin Beate Wille von VivaPrana führte mich der Zufall zusammen und nun planen wir ein gemeinsames Projekt zur „Traumatherapie durch Bewegung“.

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